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Die Bundesregierung gibt mit ihrem Programm "Materialeffizienz" den Unternehmen einen Anreiz die Materialeffizienz zu steigern und dadurch wertvolle Ressourcen zu sparen.

Das Thema "Materialeffizenz" zeigt heute ein noch zu wenig genutztes Potenzial für die Unternehmen. Personalkosten entwickeln sich rückläufig, die Materialkosten dagegen zunehmend !
 

Mehr als 500 Unternehmen haben ich bis heute an diesem Programm beteiligt. Die Auswertung der Berichte zeigte im Mittel:

  • 200.000€ Einsparpotenzial
  • entspicht ca. 3.000€ / Mitarbeiter
  • entsricht ca. 2,3% / Jahresumsatz

Das Förderprogrammen VerMat unterstützt dabei die Unternehmen finanziell mit einem Anteil an den Projektkosten von bis zu 67%.

 

T&O Berater sind bei der Deutschen Materialeffizienzargentur (DEMEA) zugelassen und dürfen diese Projekte betreuen.

 

Die Projekte laufen in zwei Phasen ab:

1. Phase - Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse soll Aufschluss darüber geben, wo und in welchen Mengen Rohstoffe und Material eingespart werden kann. Mithilfe der Stoffstromanalyse werden die einzelnen Warenströme untersucht, die Verlustquellen identifiziert und Maßnahmen für die Optimierung erarbeitet.

Die Potenzialanalyse wird von der DEMEA bei einem Beratungsbudget von bis zu 15.000 € zu 67% gefördert. Weitere e 15.000,-- werden mit 50 % bezuschusst.

 

Mehr als 50% der Optimierungsmaßnahmen können noch während der Potenzialanalyse umgesetzt werden.

 

2. Phase - Vertiefungsberatung

Die Vertiefungsberatung baut auf den Ergebnissen der Potenzialanalyse auf und verfeinert die Ansätze. Diese Detailplanung wird durch die umsetzungserfahrenen T&O-Berater begleitet. Weiterhin werden weitere Möglichieten der staatlichen Förderung erörtert.

Die Beratungskosten der Vertiefungsberatung werden mit 33% bis zu einer Höhe von insgesamt 100.000 € (für Potenzialanalyse und Vertiefungsberatung) gefördert.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der DEMEA